Die Arbeit als niedergelassener Facharzt für Präventivmedizin verbindet er seit 1997 mit als Sportmediziner. Ja, da die Clenbuterol Tabletten die Körpertemperatur anhaben, kann es zu spezifischen Clenbuterol Nebenwirkungen kommen. Clenbuterol kann bei zu hoher Dosierung oder unbekannter Vorerkrankungen zu schweren Nebenwirkungen führen. Da nicht in Stein gemeißelt ist, dass Clenbuterol der beste fettverbrennende Beta Agonist ist, bestehen Möglichkeiten dafür, diesen Wirkstoff durch andere zu ersetzen. Es wird aus diesem Grund bis heute im Bereich des Pferdesports verwendet. Dann kam ich auf die Idee, dass es vielleicht Beta Agonisten geben könnte, die im Bereich der Medizin zur Behandlung von anderen Krankheiten als Asthma eingesetzt werden. Diabetiker müssen bei der Anwendung des Atemwegsmedikaments darauf achten gleichzeitig ihren Blutzuckerspiegel zu erhöhen, da er infolge der Wirkung von Clenbuterol gesenkt wird. Zunächst entsteht bei einer zusätzlichen Anwendung von Medikamenten mit ähnlicher Wirkung wie beispielsweise anderer Beta-2-Sympathomimetika sowohl eine Wirkungssteigerung als auch eine Verstärkung der Nebenwirkungen. Anstieg des Blutzuckerspiegels und des Insulins, der Ketonkörper, der freien Fettsäuren, des Kaliumspiegels und des Glycerols im Blut. Bei geringen Dosen sind die Nebenwirkungen von Clenbuterol weit weniger schlimm als die anderer Anabolika, da Clenbuterol nicht in das Hypophysen-Gonaden-Hormonsystem eingreift, welches sehr viel sensibler reagiert. Hohe Dosen, die bei einer Einnahme aufgrund einer Gewichtsreduktion oder Fettverbrennung nicht selten sind, können sogar lebensbedrohlich sein. Selbstverständlich steigt auch die Gefahr und die Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen oder stärkere Nebenwirkungen zu erleiden mit einer höheren Dosis. Normalerweise gewöhnt der Körper sich an die Nebenwirkungen so, dass sie nach höchstens einigen Wochen nicht mehr auftreten. Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Die Gabe von Betarezeptorenblockern (bestimmten Blutdruck senkenden Medikamenten) hebt die Wirkung von SPIROPENT Tabletten auf und kann daher zu schweren Bronchialkrämpfen führen. SPIROPENT Tabletten sind aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet. Bei der missbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tabletten außerhalb der angegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere, möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Was nützt es also, wenn man schnell überschüssiges Fett verbrennen und in rasantem Tempo abnehmen kann, während ein längerer Konsum die Gesundheit fast vollständig ruinieren kann und eine mögliche Überdosierung sogar lebensbedrohlich ist. Genau diese Steigerung der körperlichen Belastbarkeit und die schnellere Fettverbrennung haben Clenbuterol bei Fitnessstudiobesuchern und Menschen, die schnell überschüssiges Gewicht abbauen wollen, schnell beliebt gemacht. Bei einigen Anhängern dieser Sportart haben sich verschiedene Chemikalien und Substanzen durchgesetzt, die die Ausübung dieser Sportart erleichtern und leider oft verschiedene gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen haben. Es gibt sogar einige Todesfälle, die auf eine Überdosis Clenbuterol zurückzuführen sind. Dafür kann der Wirkstoff aber auch potenziell lebensgefährliche Nebenwirkungen verursachen. Auch wenn die Nebenwirkungen nicht gefährlich erscheinen, können sie dennoch zu lebensgefährlichen Komplikationen führen. Der Fachmann spricht hier von einer erhöhten „Thermogenese" (Entstehung von Wärme im Körper), was dem Abbau von Körperfett und dem Wecken ungeahnter Kräfte durchaus förderlich ist. Die Auswirkung dürfte Ihnen bekannt sein, denn in Stress- und Angstsituationen, wie beispielsweise vor und während wichtiger Prüfungen, bei einem Unfall oder dem ersten Date werden genau diese Hormone ausgeschüttet – Ihnen wird heiß, Sie fangen an zu zittern und schwitzen vermehrt. Clenbuterol entfaltet seine Wirkung über die Beta-2-Rezeptoren und sorgt damit ähnlich wie Ephedrin, für eine gesteigerte Ausschüttung der körpereigenen Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Oder eher die Tatsache, dass viele Athleten nur schwer mit den Nebenwirkungen klarkamen? Vielleicht die Tatsache, dass es sich bei diesem Wirkstoff um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt und die Beschaffung somit ohne entsprechend kulanten Hausarzt oder entsprechende Verbindungen zum Schwarzmarkt ein Problem darstellt? Es soll darüber hinaus antikatabole und fettverbrennende Eigenschaften aufweisen, worin der Grund für die ehemals häufigen Anwendungen im Leistungssport liegt.